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2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 “Süd III” der Gemeinde Klosterlechfeld

Das Wappen der Gemeinde Klosterlechfeld.

2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 „Süd III“ der Gemeinde Klosterlech-feld;
Beteiligung der Öffentlichkeit nach§ 4 Abs. 2 i.V. mit § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

Der Gemeinderat Klosterlechfeld hat in seiner Sitzung vom 14.03.2022 die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 mit der Bezeichnung „Süd III“ im Verfahren nach § 13 a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung beschlossen.

Der Geltungsbereich umfasst die Flur Nr. 1761/9. Er ist der Anlage Planentwurf zu entneh-men.

Ziel des Bebauungsplans ist es, auf den Grundstücken eine verträgliche Nachverdichtung zu ermöglichen. Das Areal umfasst Wohnbauflächen (WA).

Vom Städteplanungsbüro Anger Groh Architekten, Erding, wurde ein Entwurf der Bebau-ungsplanänderung mit Satzung und Begründung erarbeitet. Dieser wurde vom Gemeinderat am 14.03.2022 gebilligt.

Gemäß § 13 a Abs. 2 i.V. m. § 4 Abs. 2 BauGB wird nun die Beteiligung der Öffentlichkeit durchgeführt. Es kann sich daher jeder Bürger in der Zeit

vom 29.03.2022 bis 29.04.2022

nach vorheriger telefonischer Anmeldung im Rathaus der Gemeinde Klosterlechfeld, Bayern-straße 1, 86836 Klosterlechfeld sowie in der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Lechfeld, Von-Imhof-Str. 6, 86836 Untermeitingen, Zimmer 10, 1. Stock, während der allge-meinen Öffnungszeiten über die Planung informieren und sich zu dieser äußern. Ferner ist die Planung im Internet unter www.lechfeld.de einsehbar.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder per einfacher E-Mail an info@lechfeld.de vorgebracht werden.

Parallel zur öffentlichen Auslegung findet die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB i.V. mit § 4 a Abs. 2 BauGB statt.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Be-schlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, soweit mit ihm nur Ein-wendungen vorgebracht werden, welche vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der Grundlage des Art. 6 Abs. 1 Buchstabe e DSGVO i.V. mit § 3 BauGB und dem BayDSG. Sofern die Stellungnahme ohne Absenderangaben eingeht, erfolgt keine Mitteilung über das Ergebnis Prüfung.

Weitere Informationen können dem Formblatt „Datenschutzrechtliche Informationspflichten im Bauleitplanverfahren“ entnommen werden, welches ebenfalls öffentlich ausliegt.

  BPlan 5 Süd III – 2. Änderung Satzung und Begründung