Heimatgemeinde Klosterlechfeld

Modern, attraktiv und zukunftsorientiert für unsere Bürgerinnen und Bürger

Klosterlechfeld

Die Gemeinde Klosterlechfeld im Landkreis Augsburg ist ein ruhiger und zugleich lebendiger Ort im bayerischen Schwaben.

Eingebettet in die weite Landschaft entlang des Lechs, verbindet Klosterlechfeld auf charmante Weise ländliche Idylle mit einer guten Anbindung an die nahe Stadt Augsburg.

Die Geschichte des Ortes ist eng mit dem Kloster verbunden, das dem Ort seinen Namen gab und bis heute das kulturelle Bild prägt.

Gepflegte Straßen, eine starke Gemeinschaft und die Nähe zur Natur machen Klosterlechfeld zu einem Ort, an dem Tradition und modernes Leben harmonisch zusammenfinden.

Ortsplan von Klosterlechfeld

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Das Gemeindeblatt für Klosterlechfeld

Sehenswürdigkeiten in Klosterlechfeld

Unsere Gemeinde Klosterlechfeld blickt auf eine lange Geschichte als bedeutender Wallfahrtsort zurück. Rund um die Wallfahrtskirche „Maria Hilf“, das ehemalige Franziskanerkloster und den Kalvarienberg finden Sie ein Ensemble, das über Jahrhunderte gewachsen ist. Ergänzt wird es vom Franziskanerplatz mit seinem alten Baumbestand und dem Friedensobelisken im Rathausgarten.

Viel Spaß beim Erkunden.
Franziskanerplatz Klosterlechfeld

Franziskanerplatz

Mit seinem uralten Baumbestand zählt der Franziskanerplatz wohl zu den schönsten Dorfplätzen zumindest im Altlandkreis Schwabmünchen. Die Gemeinde Klosterlechfeld besitzt seit über 175 Jahren das Marktrecht. Seit 1843 wurden hier vier Märkte abgehalten. Zur Erinnerung an das Wirken der Franziskaner wurde der Platz im Jahre 1980 in Franziskanerplatz umbenannt. Heute werden am Franziskanerplatz der Hobby- und Handwerkermarkt, der Pfingstmarkt und der Adventsmarkt abgehalten.

Franziskusbrunnen Klosterlechfeld

Franziskusbrunnen

Am 22. Juli 2001 konnte auf dem Franziskanerplatz im Schatten der Wallfahrtskirche ,,Maria Hilf“ der vom Bildhauer Hans Wachter entworfene Franziskusbrunnen eingeweiht werden. Er ergänzt das Ensemble Kloster – Kirche – Franziskanerplatz – Kalvarienberg in attraktiver Weise und wurde weitgehend mit Spenden der Bürger finanziert. Der Kemptener Künstler hat Symbole aus dem Leben des heiligen Franziskus in meisterhafter Weise einfließen lassen.

Kalvarienberg Klosterlechfeld

Kalvarienberg

Der Kalvarienberg in Klosterlechfeld, der in unmittelbarer Nähe der Kloster- und Wallfahrtskirche Maria Hilf liegt, wurde 1719 erbaut. Architekt dieses wohl einzigartigen Kalvarienbergs war der Franziskaner-Pater Sebastian Höß. An Stelle eines Berges erdachte sich Höß einen runden zylindermäßigen Baukörper. Eine Ölbergszene und das Heilige Grab finden Platz in seinem Inneren. Außen führen zwei großzügige Treppen hinauf zur Plattform. Darauf erheben sich drei ausdrucksvolle Kreuzesdarstellungen. Unter dem Kreuz Jesu stehen Maria und Johannes. Kreuzwegstationen umrunden die Anlage. Seit 1739 ist der Kalvarienberg Eigentum der Kirchenstiftung und wurde bereits mehrmals durch Spenden der Bevölkerung restauriert. Von 1798 bis 1978 wurden durch Spenden der Bevölkerung restauriert. Von 1798 bis 1978 wurden die verstorbenen Franziskaner hier beerdigt und später in den örtlichen Waldfriedhof umgebettet. Anlässlich der Errichtung des Kalvarienberges wurde der Grabstein als Gedenkstein wieder in den Kalvarienberg verlegt.

Interessante Zahlen & Daten für Klosterlechfeld

561

m. ü. NHN

3.059

Einwohner
(Stand Dez. 2023)

1.296

Einwohner je Quadratkilometer

2,36

Quadratkilometer Fläche

30

Geburten 2023

28.056

Quadratmeter Biotop "Alte Schachtel"

550

Quadratmeter Blühstreifen am Bahnübergang, Schwabstadler Straße und an der Schule

Stand: 2026

Klosterlechfelds Geschichte