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Städtebauförderung
GEL

Gemeinsames Entwicklungskonzept der Lechfeldgemeinden (GEL)

Gemeinsames Entwicklungskonzept Lechfeld (GEL)

Durch das neue Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm sollen kleinere Städte und Gemeinden unterstützt werden. Hierfür haben sich die Gemeinden Graben, Klosterlechfeld, Obermeitingen und Untermeitingen zusammengeschlossen.

 

Als Förderziele gelten die öffentliche Daseinsvorsorg sowie die Vorbereitung und Durchführung von Investitionen zur Erhaltung und Entwicklung der kommunalen Infrastruktur der Daseinsvorsorge.

Weitere Informationen erhalten Sie über den unten beigefügten externen Link.

Beteiligte Gemeinden

  • Graben
  • Klosterlechfeld
  • Obermeitingen
  • Untermeitingen

Empfänger der Zuwendung

Das neue Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden” unterstützt Städte und Gemeinde in dünn besiedelten, ländlichen, von Abwanderung bedrohten oder vom demographischen Wandel betroffenen Räumen (vorrangig in strukturschwachen und ansonsten in ländlichen Räumen, nicht in Verdichtungsräumen). Bei der Vorbereitung überörtlicher Konzepte und Strategien soll eine Leitkommune die Steuerung und die finanzielle Abwicklung für ihre Partnerkommunen übernehmen.

Förderziel

Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge, Vorbereitung und Durchführung von Investitionen zur Erhaltung und Entwicklung der kommunalen Infrastruktur der Daseinsvorsorge in vorrangig überörtlich zusammenarbeitenden oder ein Netzwerk bildenden Städten oder Gemeinden in funktional verbundenen Gebieten bzw. kleineren Städten in Abstimmung mit ihrem Umland.

Voraussetzungen der Förderung

Fördervoraussetzung ist das Erarbeiten eines zwischen den Gemeinden bzw. zwischen einer Stadt und ihrem Umland abgestimmten überörtlich integrierten Entwicklungskonzepts oder einer solchen Entwicklungsstrategie.

 

Förderfähig sind insbesondere die Vorbereitung der Maßnahme wie Erarbeitung (Fortschreibung) von verbindlich abgestimmten überörtlich oder regional integrierten Entwicklungskonzepten bzw. – strategien, welche insbesondere Aussagen zur Bewältigung der Folgen des demographischen Wandels, zur kooperativen Verantwortungswahrnehmung und zu gemeinsamen Entwicklungszielen und Schwerpunkten enthalten, die Bildung interkommunaler Netzwerke bzw. Stadt-Umland-Vernetzungen zur Sicherung der Daseinsvorsorge (Prozesse der Diskussion, Abstimmung und Entscheidung über überörtlich oder regional integrierte Entwicklungskonzepte bzw. – strategien) einschließlich Bürgerbeteiligung Investitionen zur Behebung städtebaulicher Missstände, insbesondere zur Anpassung der Infrastruktur aufgrund zurückgehender Bevölkerung und des Rückzugs öffentlicher und privater Anbieter, die in der überörtlichen bzw. interkommunalen Abstimmung gemeinsam als dauerhaft erfordertich benannt sind.